Neuigkeiten
26.02.2020
CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig steht fest an der Seite der Beschäftigten und unterstützt konstruktive Gespräche mit allen Beteiligten!
"Die CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig steht fest an der Seite der Beschäftigten", erklärt der Fraktionsvorsitzende Michael Reul im Hinblick auf die drohenden Kündigungen bei der Veritas AG am Standort Gelnhausen.
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13.02.2020
Der Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer vom Amt der Parteivorsitzenden der CDU-Deutschlands und der gleichzeitige Verzicht auf die Kanzlerkandidatur ist folgerichtig und konsequent. Frau Kramp-Karrenbauer ist es nicht gelungen, die CDU in die notwendige politische Geschlossenheit zu führen.
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13.02.2020
CDU-Kreistagsfraktion will Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis im Rahmen der Möglichkeiten unterstützen
„Der Brexit ist ein tiefer Einschnitt für die Europäische Union und er wird Auswirkungen auf die Wirtschaft in unserem Kreis haben“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Michael Reul. Der Main-Kinzig-Kreis habe ein großes Interesse daran, dass die negativen Auswirkungen des EU-Austritts von Großbritannien in unserer Region so gering wie möglich bleiben. Dies gelte für die Menschen, die Unternehmen und Institutionen wie Schulen oder Vereine, die beidseitige Kontakte unterhalten.
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27.01.2020
Erschienen im Rahmen einer Kolumne in den Gelnhäuser Nachrichten
Mit der HESSENKASSE wurde ein bundesweit einmaliges Programm zur Entschuldung der Kommunen von bestehenden Kassenkrediten geschaffen. Mittlerweile gibt es auch in anderen Bundesländern Überlegungen und auch konkrete Ansätze, den Kommunen die Kassenkredite in Anlehnung an die HESSENKASSE abzulösen. Auch in der derzeitigen Diskussion um ein bundesweites Entschuldungsprogramm wird die HESSENKASSE als Entschuldungsvorbild genannt.
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13.01.2020
Bei einer Ortsbesichtigung in Geislitz, konnte sich der Kreisbeigeordnete Winfried Ottmann (CDU) noch im alten Jahr über den Baufortschritt an der K 895, von Ortsmitte Geislitz bis Eicher Mühle, zusammen mit den beiden Linsengerichter CDU – Vertretern, dem Linsengerichtes Kreistagsabgeordneten Uwe Häuser aus Großenhausen und dem örtlichen Fraktionsvorsitzenden Joachim Schmidt informieren.
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06.11.2019
„Wir freuen uns, dass der Landrat den entsprechenden Vorschlag der Union aufgegriffen hat“ – CDU prüft Wege zur weiteren Entlastung der Kommunen.
„Die CDU-Kreistagsfraktion begrüßt ausdrücklich, dass Landrat Thorsten Stolz einen entsprechenden Vorschlag der Union aufgegriffen hat und die Senkung der Kreisumlage um einen Hebesatzpunkt vorschlägt“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Michael Reul. Bereits vor einigen Wochen habe die CDU-Fraktion in einem anderen Zusammenhang angeregt, eine Reduzierung der Kreisumlage für 2020 und 2021 vorzunehmen. Seinerzeit sei man beim Koalitionspartner zunächst auf Ablehnung gestoßen.
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21.10.2019
SPD und CDU im Kreistag stellen gemeinsamen Antrag zum Kreistag am 25. Oktober zur Einrichtung eines „Kulturfonds“ für den Main-Kinzig-Kreis
Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen von SPD und CDU im Kreistag: 

„Das mit der Sommerbühne ursprünglich verfolgte Ziel einer Aufwertung des Kulturstandortes ist nach wie vor ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf die zukunftsorientierte, positive Ausrichtung unseres Landkreises. Insofern ist es auch weiterhin notwendig, mit Mitteln des Kreises ein starkes Programm zur Kulturförderung im Main-Kinzig-Kreis aufzulegen, welches sich als Angebot an die kreisangehörigen Kommunen sowie die kulturtreibenden Vereine und Institutionen richtet“, macht der Vorsitzende der Sozialdemokraten im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, Klaus Schejna, die Intention des Antrags deutlich.
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14.10.2019
Erschienen am 12.10.2019 im Rahmen einer Kolumne der GELNHÄUSER NACHRICHTEN
Vor zweieinhalb Jahren wurde im Kreistag sehr intensiv über eine Sommerbühne für die Kulturtreibenden Vereine in unserer Region diskutiert. Dabei wurde festgelegt, dass insgesamt und einmalig 1,8 Millionen Euro durch den Main-Kinzig-Kreis zur Verfügung gestellt werden sollen. Auf Initiative der CDU Fraktion wurde im Kreistag beschlossen, falls es keine Standortkommune geben sollte die unter wirtschaftlichen Aspekten bereit sein würde eine Sommerbühne zu errichten und auf eigene Kosten zu betreiben, dass dann der Betrag von 1,8 Millionen Euro nicht verloren sein sollte, sondern über einen Kulturfonds den kulturtreibenden Vereinen zur Verfügung gestellt werden solle.
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19.09.2019
CDU-Kreistagsfraktion gratuliert und würdigt großes Fachwissen und Engagement
Anlässlich der Wahl von Dr. Maria Elisabeth Heisler-Wiegelmann zur neuen Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Partnerschaften gratuliert der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Michael Reul, der CDU-Kreistagsabgeordneten aus Bad Soden-Salmünster.
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10.09.2019
Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Grüne, Freie Wähler, Die Linke
Der Kreistag beschließt: 

"1. Die Würde des Menschen zu schützen ist Sinn der Demokratie. „Die Menschenwürde ist unantastbar“ - dieser Grundsatz ist die erste und oberste Norm unseres demokratischen Staates. Er unterliegt einem absoluten Schutzgebot. Er ist Leitgedanke allen staatlichen Handelns und des gesellschaftlichen Zusammenlebens und ist nach allem, was durch Deutsche an Unmenschlichkeit und Hass geschehen ist, nicht verhandelbar. Es geht um das Recht auf Leben, auf körperliche Unversehrtheit und um Freiheit als Kern der Menschenwürde, aber auch um Gleichheit, Respekt und Teilhabe in unserer Gesellschaft. Unsere Unterschiede und unsere kulturelle Vielfalt begreifen wir als Chance und Reichtum.

2. Gegenwärtig findet eine dramatische politische Verschiebung statt. Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind in erschreckendem Maße gesellschaftsfähig geworden. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, wird derzeit Realität. Viele Teile Europas sind von einer nationalistischen Stimmung, von Ausgrenzung und Entsolidarisierung erfasst. Widerspruch wird gezielt als realitätsfremd diffamiert, solidarisches Handeln von einzelnen Regierungen kriminalisiert. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und demokratischer Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt. Seite | 2 zum Antrag Gem_AG/0030/2019 vom 23.08.2019 Betr.: Hessisches Plädoyer für ein solidarisches Zusammenleben

3. Wir treten für eine offene, demokratische und solidarische Gesellschaft ein und wollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt auf der Grundlage von Menschenwürde, Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit fördern. Wir treten jeder Form von Demokratiefeindlichkeit, Hass, Hetze, Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und Erniedrigung entgegen. Wir wollen noch stärker als bisher die Anerkennung von Verschiedenheit mit dem Engagement gegen Ungleichheit verbinden, in Deutschland, in Europa und weltweit.

4. Wir setzen uns ein für ein offenes, demokratisches und solidarisches Europa, das der zunehmenden sozialen Ungleichheit stärker als bisher entgegenarbeitet. Wir verteidigen das Recht auf Leben und das Recht auf Schutz und Asyl. Wir engagieren uns für ein Europa, das sich auch seinem kolonialen Erbe stellt und seiner Verantwortung für eine solidarische Weltgesellschaft gerecht wird. Gerade in der Zeit der Krise gibt es keinen anderen Weg als die Solidarität zwischen den Menschen.

5. Wir wollen beitragen zu einem zukunftsfähigen Verständnis unserer Demokratie, das sich für bisher ausgeschlossene Menschen öffnet. Wir wollen neu verhandeln, was ein gutes demokratisches Miteinander ausmacht – ohne zum Beispiel Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte auszuschließen. Wir setzen uns für eine demokratische und gewaltfreie Streitkultur ein. Und wir schreiten ein, wenn die Grenzen eines guten, fairen und demokratischen Miteinanders verletzt werden.

Wir verpflichten uns, einen Diskussionsprozess zur Weiterentwicklung unserer Demokratie anzustoßen und mitzutragen. Dabei stehen wir ein für Ehrlichkeit – auch gegenüber Fehlern, die im Miteinander einer sich schnell verändernden Gesellschaft gemacht werden.
Wir sehen dieses Hessische Plädoyer als Auftakt eines Prozesses. Wir wünschen uns, dass sich eine breite demokratische Mehrheit unseres Landes daran beteiligt."

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